Am Ende zählt die Leidenschaft

24.08.2022
— Philipp Wolfinger 

Wenn ich an Karriere denke, so erscheint mir meist – und sicher nicht nur mir – die typische Karriereleiter vor Augen. Sei es in Form einer Leiter, einer Treppe oder Pyramide, der klassische Karriereweg wird oft streng hierarchisch dargestellt. Das ist für die meisten Unternehmen möglicherweise nicht weit gefehlt – im Kommunikationsagenturen jedoch falscher als man denken!

Doch worin unterscheidet sich die Agenturkarriere vom Aufstieg im Unternehmen? Was, wenn man in der eigenen Agentur langfristig Karriere machen will? Das waren auch für mich brennende Fragen. Erst im Herbst letzten Jahres startete ich Umso interessanter war daher für mich die Chance ein ausführliches Interview mit Bianca, Managing Director & Vice President in WE Deutschland, und Sophie, HR Business Partner, rund um das Thema Karriere führen zu dürfen. Das Gespräch erlaubte mir einen tieferen Blick sowohl hinter die Kulissen zu werfen und zugleich mehr über die aktuellen Entwicklungen in der Kommunikationbranche zu erfahren.

Eines ist im Interview ganz klar geworden: Karriere bei WE Communications ist keine Leiter, Treppe oder hierarchisches Rangeln. Sie gleicht viel mehr einer Reise mit unterschiedlichsten Stationen und Abstechern – ganz nach eigenen Interessen und individuell zugeschnitten. Sei es die Arbeit auf den Kunden, das Reinschnuppern in verschiedene Aufgabenbereiche, der Austausch zwischen Kollegen oder die Erweiterung und Weitergabe von Kompetenzen; bei WE steht die Selbstbestimmung jedes einzelnen im Fokus – und das definiert auch die Art der Karriere, die wir bei WE einschlagen können. So können wir in der horizontalen Entwicklung den eigenen Stärken und Interessen folgen, uns spezialisieren und etwas Neues lernenDie Stationen der eigenen Karriere können frei und ohne starken Gegenwind gewählt werden, können und dürfen sich dabei im steten Wandel befinden.

Zugleich geht es in der vertikalen nicht um Seniorität, Agenturjahre oder ähnliches: „Wenn ich einen super engagierten Mitarbeiter habe, warum sollte der erst 5 Jahre einen Job machen müssen, um dann den nächsten Schritt gehen zu können?“, diese Aussage blieb mir im Gespräch mit Bianca deutlich in Erinnerung. Sie macht deutlich, dass der eigene „Aufstieg“ bei WE Deutschland, an erster Stelle an Kompetenz, Qualität der Arbeit und vor allem Motivation und Leidenschaft gebunden ist. Die Jahre im Beruf spielen nur nachgelagert eine Rolle. Und genau hierdurch passiert, was schon oben genannt wurde: Die Grenzen in der „Authoritätspyramide“ werden fließend und ein jeder kommuniziert und arbeitet auf Augenhöhe, unabhängig ob Führungsposition oder Trainee. Das kann ich aus persönlicher Erfahrung bezeugen.

All dies erlaubt ein Gefühl der Freiheit und, wie schon im Obigen genannt, Selbstbestimmung. Die tatsächliche Umsetzung des eigenen Karrierewegs, sowohl in der Karriereplanung als auch dem Privatleben, gestaltet sich flexibel. Alles hängt von der eigenen Leidenschaft ab – eine Denkweise die auch von gefördert und gelebt wird.

 

Wer mehr wissen will und an der Sichtweise der WE Führungsebene in Deutschland interessiert ist, findet hier im PR Report das komplette Interview zum Thema Karriere.

 

Philipp genießt als Assistant Account Executive täglich die Arbeit mit Kunden und Kollegen gleichermaßen. Dabei sind für ihn die Freude an der Arbeit und Zwischenmenschlichkeit in der Kommunikation oberstes Gebot – auch wenn sich mal die Projekte häufen und To-Do-Listen schlicht kein Ende nehmen.