FLIR Systems

WE kommuniziert mit dem sechsten Sinn

FLIR Systems

FLIR & CO2

Ältere Jahrgänge unter uns fühlen sich bei den markanten eingefärbten Wärmebildern von Infrarotkameras vielleicht noch an den Film Predator erinnert. Andere haben die Technik etwas weniger spektakulär bei der Sanierung des eigenen Hauses kennen gelernt, wenn Fachfirmen mit teurer Ausrüstung anrücken, um Wärmebrücken und undichte Fenster aufzuspüren. Sehr viel mehr Berührungspunkte oder Wissen über die Möglichkeiten der Technologie haben jedoch die Wenigsten.

Für unseren Kunden FLIR Systems wollten wir das ändern. Der Weltmarktführer für Wärmebildkameras hat ein beeindruckendes Portfolio an Produkten im Angebot, das nicht nur unter Aliens bei der Jagd nach Schwarzenegger und Energieberatern zum Einsatz kommt. Doch wie bringt man eine Technologie dem Endkunden näher, die gleichermaßen komplex und wenig bekannt ist?

WE Communications hat hierfür den sechsten Sinn aktiviert. Wir haben uns mit den Möglichkeiten der Infrarottechnik einem Problem angenommen, das jeden betrifft: Der zunehmende Ausstoß von Treibhausgasen, der gerade im Vorfeld der Weltklimakonferenz 2016 heftig diskutiert wurde. 

Unsichtbares sichtbar machen
Natürlich kann die Wärmebildtechnik von FLIR die Erderwärmung alleine nicht stoppen. Dank einer professionellen Gasdetektionskamera auf Basis der FLIR Infrarottechnik konnten wir jedoch erstmals den CO2 Ausstoß in einer deutschen Großstadt sichtbar machen – und dadurch das Bewusstsein für das Problem stärken und gleichzeitig die Möglichkeiten der Technik aufzeigen.

Gemeinsam mit einem unabhängigen Experten für Verkehr und Umwelt wurde hierfür im Herbst in München und London ein Informationsvideo gedreht. Zum Einsatz kam eine spezielle Kamera von FLIR, die Kohlenstoffdioxid anhand der speziellen Wellenlänge des Gases sichtbar macht. Herausgekommen sind einzigartige Bilder, welche die Emissionen von Verkehr und Industrieanlagen erstmals sichtbar machen. Von der Visualisierung war nicht nur der Experte sowie das Kamerateam überrascht: Nationale und internationale Medien, darunter Reuters, Spiegel Online und ZDF haben das Video und die Idee der Visualisierung aufgegriffen, um ihre Leser und Zuschauer für das Thema zu sensibilisieren.

Wer sich selbst ein Bild vom CO2 Ausstoß machen möchte, findet das Video direkt hier: